Katholisches Bildungswerk Stuttgart

Die Rolle der Kirchen in Israel und Palästina

K-17-1-1322

MI 26.07.17, 19:00 – 21:00 Uhr

Andrea Krogmann, Journalistin, KNA-Büro Mittlerer Osten (Jerusalem)

Haus der Katholischen Kirche

6,00 €

Nach wie vor sind fast alle christlichen Kirchen und Konfessionen im “Heiligen Land”, der Ursprungregion des Christentums, vertreten. Die einheimischen, überwiegend arabisch-stämmigen Christen stellen dort, in Israel beziehungsweise den Palästinensischen Autonomiegebieten, eine religiöse Minderheit dar. Städte wie Bethlehem, Nazareth oder Teile der Jerusalemer Altstadt waren bis in die jüngere Vergangenheit mehrheitlich von Christen bewohnt oder geprägt. Seit den 1990er Jahren führte der Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern zu verstärkter Abwanderung.

Beim Blick auf Israel und Palästina stellt sich deshalb eine Doppelfrage: Die nach der Zukunft des Christentums im “Heiligen Land” einerseits – die nach der Rolle der Kirchen im Israel-Palästina-Konflikt andererseits.

Kooperation mit: DiMOE, pax christi Rottenburg-Stuttgart (Nahost-AG), Friends of Sabeel Germany, Förderverein Bethlehem-Akademie Dar al-Kalima, Pro Ökumene, Ohne Rüstung leben

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