“Was kann das 21. Jahrhundert eigentlich von gläubigen Menschen lernen?” diese Frage stellt Haberl Kirchenkritikern entgegen. Damit entschuldigt er keineswegs Fehler und Versäumnisse der Kirche, aber er nimmt die Gesellschaft in den Blick und zeigt, was der Glaube jedem einzelnen geben kann: Halt, Trost, Hoffnung. Gläubige Menschen so Haberl suchen keine Befriedigung, sondern Erlösung, nicht zuletzt von einer Welt, die aus den Fugen geraten scheint.
Haberls Buch “Unter Heiden – warum ich trotzdem Christ bleibe” ist ein Spiegel-Bestseller. Der Spiegel schreibt dazu: “Ein Herumtreiber entdeckt das Heilige – und schreibt
ganz unprätentiös darüber. Das macht Haberls gelungenes Buch zu einer ungewöhnlichen, anregenden Lektüre, die auch für die Atheisten im urbanen Milieu attraktiv sein dürfte.”
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Elisabeth Schick-Ebert,
Pfarrbüro,